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Grundsteinlegung für neues Firmengebäude

Der Neubau des eigenen Firmengebäudes der Cybertrading GmbH schreitet kontinuierlich voran. Mit der Grundsteinlegung am 28. September 2017 stellen wir die Weichen für unser weiteres Wachstum. Der Einzug ist zum Jahresende 2018 geplant.

Als Zeugnis für den gelungenen Start des Bauvorhabens haben heute Geschäftsführer Frank Niemann sowie Vertreter der Baufirma und der Gemeinde Barleben eine Zeitkapsel mit Bauplänen, symbolischen Gegenständen, einer aktuellen Tageszeitung, Fotos der Belegschaft und Glückwünschen in das Fundament einbetoniert.

Grundsteinlegung Füllen Zeitkapsel   

Inhalt Zeitkapsel

Grundsteinlegung Cybertrading

  

Der Rohbau soll innerhalb des ersten Halbjahres 2018 fertiggestellt werden, im Anschluss daran folgt der Innenausbau. Das neue Firmengebäude, das von oben betrachtet die Form des Unternehmenslogos nachbildet, vereint 800 m² Bürofläche mit einer angeschlossenen Produktionshalle von über 550 m² und soll sich durch hohe Qualität der Arbeitsplätze auszeichnen. Helligkeit, Offenheit, Modernität und eine klare Strukturierung sind die wichtigen Parameter des neuen Gebäudes und schaffen ein Umfeld, um Anliegen und Wünsche unserer Kunden zukünftig noch effektiver bearbeiten zu können.

Die Pläne für den Bau eines eigenen Firmensitzes entstanden aus dem Umstand heraus, dass am bisherigen Standort im IGZ Barleben die räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft und die angestrebten Wachstumsziele dort nicht zu realisieren sind.

Cybertrading mit Unternehmerpreis ausgezeichnet

Die Cybertrading GmbH ist in diesem Jahr Preisträgerin des Unternehmerpreises, der jährlich vom FDP Kreisverband Börde vergeben wird.

Bereits seit 16 Jahren zeichnet die Börde FDP mit dem Preis mittelständische Unternehmen aus, die sich besonders durch Innovation und Engagement hervorheben. Laudator Dr. Horst Rehberger lobte die Cybertrading dabei als Paradebeispiel, wie der Mittelstand die digitale Revolution für sich nutzen und in das eigene Geschäftsmodell gewinnbringend integrieren kann.

Bildquelle: FDP Kreisverband Börde

Läuft bei uns: Cybertrading bei der Firmenstaffel 2017

Die Firmenstaffel in Magdeburg ist für uns das sportlichste Meeting des Jahres. Wie schon 2016 sind wir mit 3 Läuferteams an den Start gegangen und haben gemeinsam trainiert, geschwitzt und gefeiert.

Miteinander statt gegeneinander

Neben der sportlichen Herausforderung steht für uns jedes Jahr der Teamgedanke im Vordergrund. Die Firmenstaffel ist daher eher Teamevent als Wettbewerb – und Miteinander läuft es sich sowieso besser als gegeneinander. #wirsindeinteam

Generalüberholte Hardware - So gut wie neu, manchmal sogar besser

Gute und leistungsstarke Netzwerktechnik ist für jedes moderne Unternehmen ein essentieller Bestandteil der IT-Infrastruktur. Vor diesem Hintergrund rückt der Einkauf generalüberholter Hardware, sogenannter refurbished-Geräte, verstärkt in die Aufmerksamkeit von Unternehmen. Das Refurbishment bezeichnet dabei die qualitätsgesicherte Überholung, Aufbereitung und Instandsetzung gebrauchter IT-Hardware und bietet sowohl in ökonomischer als auch ökologischer Hinsicht viele Vorteile.

Refurbished Hardware ist kein "Elektroschrott"

Als spezialisierter Händler für wiederaufbereitete Hardware kennen wir natürlich die bestehenden Vorbehalte. Häufig wird angenommen, dass neue Netzwerktechnik eine höhere Lebensdauer und mehr Sicherheit bietet, als der Einsatz generalüberholter Komponenten. Das ist aber nicht generell der Fall. Refurbished Hardware ist in den meisten Fällen jedoch keinesfalls „Elektroschrott“, sondern kann mit einer spezialisierten Generalüberholung wieder an Wert gewinnen. Durch das Aufspielen neuer und aktueller Software oder die Erweiterung von Speicherkapazitäten erfahren die Produkte ein Update und sind damit letztendlich sogar der neuen Version einen Schritt voraus. 

Das Verfahren zur Wiederaufbereitung gebrauchter Netzwerkartikel bei der Cybertrading GmbH folgt dabei festen Abläufen: Unsere zertifizierten Techniker unterziehen die Artikel in unserem hauseigenen Testlabor verschiedensten Produkttests und Prüfroutinen, um eine vollständige Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Die Ware wird auf die gängigen Verschleißteile hin untersucht, die bei intensiver Erstnutzung in der Regel erneuert oder ebenfalls aufbereitet werden. Hat das Produkt alle mechanischen und softwarebasierten Tests durchlaufen, wird es optisch aufbereitet. 

Kostenersparnis und nachhaltige IT

Gut aufbereitete Informationstechnik steht neuen Komponenten in nichts nach, ist aber deutlich günstiger. Mit der Inbetriebnahme eines Neu-Gerätes entsteht ein stetiger Wertverlust, wodurch die Produkte nach dem Erst-Einsatz mit einem Preisnachlass von bis zu 95 Prozent angeboten werden können. Unternehmen können durch den Einsatz von refurbished Hardware ihre IT-Betriebskosten erheblich senken. Kunden müssen so bei einem Defekt ihre vorhandene Infrastruktur nicht verschrotten. Stattdessen erhalten sie eine Anlaufstelle zur Beschaffung von Austausch- und Ersatzprodukten, die normalerweise nur schwer oder sehr kostspielig zu beschaffen sind.

Abgesehen von der Ersparnis ergibt sich auch ein ökologischer Nutzen. Der ressourcenschonende Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik gewinnt in der Technologie-Branche immer mehr an Bedeutung. Aussortierte, aber voll funktionsfähige Netzwerkgeräte müssen nicht kostenintensiv entsorgt werden, sondern können auf dem Zweitmarkt ihre volle Lebensdauer ausschöpfen. Gleichzeitig werden hochwertige Ressourcen wie Kupfer, Edelstahl, Aluminium und seltene Erden durch die Wiederverwendung der Netzwerk- und Computertechnik geschont. 

Leistungsstarke Alternative zu Neuware

Der Einsatz von refurbished Hardware liefert Unternehmen die Möglichkeit ihre IT-Infrastruktur effizient und leistungsstark zu gestalten ohne auf den Einsatz hochwertiger Markengeräte verzichten zu müssen. Aufgrund der umfassenden Auswahl und dem finanziellen Spielraum, der sich aus der Nutzung aufbereiteter Netzwerktechnik ergibt, kann auf den bewussten Einsatz von energiesparenden Produkten geachtet werden. Denn wenn „Gebraucht“ genau so gut wie „Neu“ ist, der Preis aber deutlich günstiger, dann haben alle gewonnen: der Käufer hat bares Geld gespart, der Umwelt sind wichtige Ressourcen erhalten geblieben. Im Bereich der IT-Infrastruktur funktioniert dieses Modell mit Zukunft bereits.

Großer Preis des Mittelstandes: Cybertrading erreicht die 2. Wettbewerbsstufe [Update]

Update 24.05.17: Im Rennen um den Großen Preis des Mittelstandes haben wir es auf die Juryliste geschafft und damit die zweite Wettbewerbsstufe erreicht. Aus den Unternehmen auf der Juryliste werden nun die Finalisten für die jeweiligen Regionen bestimmt. Für uns heißt es weiter Daumen drücken!

Beitrag vom 07.02.17:
Mit Freude haben wir erfahren, dass die Cybertrading GmbH für den großen Preis des Mittelstandes für die Region Sachsen-Anhalt nominiert ist. Der große Preis des Mittelstandes wird jährlich von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergeben und ist einer der bedeutendsten Wirtschaftspreise in Deutschland.

Ausgezeichnet werden Unternehmen, die sowohl wirtschaftlich erfolgreich sind als auch sich gleichzeitig durch Innovation soziales und regionales Engagement hervortun.

Ziel des Mittelstandspreises ist es, die Achtung vor der unternehmerischen Verantwortung zu fördern und die Bedeutung des deutschen Mittelstandes als Rückgrat der Wirtschaft in den Fokus zu rücken.

Unternehmen können nur durch Dritte für das Vergabeverfahren des Preises vorgeschlagen werden. Allein die Nominierung macht uns bereits jetzt sehr stolz - Wir danken deshalb der Deutschen Bank AG Magdeburg, die uns für den Preis vorgeschlagen hat.


Bildnachweis: Mittelstandspreis / Oskar-Patzelt-Stiftung

Nach 6 Messetagen geht heute die Cebit, die weltweit größte Messe für IT, in Hannover zu Ende. Auch wenn in den letzten Jahren die Besucherzahlen zurückgegangen und sich die wichtigen Produktvorstellungen großer Hersteller auf Messen wie die CES in Las Vegas verlagert haben, gilt die Cebit noch immer als eine der wichtigsten Digitalmessen der Welt.

Trends & Themen

Zwar hat sich die Ausrichtung der Messe zuletzt eher auf den Businessbereich konzentriert, dennoch sind viele Themen auch für ein breites Publikum und den „normalen“ Nutzer interessant, da sie einen Blick erlauben, in welche Richtung sich die Technik in (naher) Zukunft entwickeln wird. Die wichtigsten Themen, die in dieser Woche auf der Cebit behandelt wurden sind auch die Trends, die die Technologiebranche aktuell bewegen.

Drohnen:
Dass Drohnen nicht nur Spielerei für Privatnutzer sind, sondern auch im Businessbereich einen großen Mehrwert bieten, präsentierte der Technologieriese Intel mit einem eigenen Drohnenpark auf dem Messegelände. Mit intelligenten Sensoren sollen die Geräte auch ohne menschliche Steuerung navigieren können und so zum Beispiel für Wartungsarbeiten bei Windrädern, Ölplattformen oder Solaranlagen eingesetzt werden.

Smarte Mobilität:
Neben Drohnen beschäftigt man sich auf der CeBIT dieses Jahr vor allem mit Mobilitätskonzepten der Zukunft. Es waren gleich mehrere Pilotprojekte von fahrerlosen Autos und Assistenzsystemen zu sehen. Dabei war u.a. der autonome Kleinbus „Olli“, der mit IBMs Watson-Technologie ausgestattet ist und sich nicht nur seine eigene Fahrtroute sucht, sondern auch in Dialog mit seinen Fahrgästen tritt. So versteht der Elektrobus seine Passagiere und reagiert auf ihre Fragen und Bitten.
Volkswagen sucht unterdessen nach Lösungen, um den Herausforderungen des städtischen Verkehrs zu begegnen. Der Konzern arbeitet daran, eine individuelle Routenplanung für jedes einzelne Fahrzeug umzusetzen, um Staus in Innenstädten zu reduzieren. Dabei wird die Route nicht mehr von jedem Navi einzeln berechnet, sondern zentral von einem Computer. Jedes an das System angeschlossene Fahrzeug erhält so seine individuelle Route.

5G:
Das 5G-Netz soll ab 2020 die nächste Evolutionsstufe des mobilen Internets darstellen und Techniken wie autonomes Fahren und das Internet der Dinge weiter pushen. Im kommenden Jahr will das Berliner Startup Part-Time Scientists in Kooperation mit dem Mobilfunkunternehmen Vodafone zu Forschungszwecken das 5G-Netz auch auf den Mond bringen, um dort von der Erde mitgenommene Fahrzeuge (Rover) zu steuern. Das Landemodul für die Mission sowie die Rover konnten Besucher auf der Cebit besichtigen.

Roboter und künstliche Intelligenz:
Dass die Grenzen zwischen Mensch und Maschine immer weiter verschwimmen, zeigte in diesem Jahr vor allem das Partnerland Japan auf der Cebit. Von humanoiden Robotern bis hin zu intelligenten Prothesen oder digitalen Altenpflegern war die Spanne der gezeigten Anwendungen sehr breit. Roboter, die für den Einsatz in der Industrie gedacht sind, sollen dabei vielfach den Menschen nicht mehr ersetzen, sondern mit ihm zusammenarbeiten.

Datenschutz & Sicherheit:
Vor dem Hintergrund zunehmender Vernetzung sind Datenschutz und IT-Sicherheit zentrale Themen der Cebit gewesen. IT-Sicherheitsspezialisten zeigten, wie schlecht viele Geräte gegen Eingriffe von außen abgesichert sind und wie diese Bedrohung durch den Einsatz von Software eingedämmt werden kann.
Per Videoschalte meldete sich zum Thema Datenschutz und Überwachung auch Edward Snowden im Rahmen der Cebit Global Conferences der zu Wort. Dieser lobte zwar Fortschritte bei Verschlüsselungstechniken, warnte aber weiterhin vor unzureichenden Sicherheitsstandards bei E-Mail- und Cloudanbietern sowie Sprachassistenten.

Neuausrichtung der Cebit in 2018

Die Veranstalter der Cebit ziehen für 2017 ein positives Fazit. Dennoch soll im nächsten Jahr alles anders werden auf der Cebit – die Messe möchte sich insgesamt „cooler“ präsentieren und wieder attraktiver fürs breite Publikum und eine jüngere Zielgruppe werden. So wird der Termin in den Sommer verlegt (11. bis 15. Juni 2018) und die Messe in drei Schwerpunkte geteilt, die unter der Dachmarke Cebit laufen: die klassische IT-Messe, das inhaltliche Konferenzprogramm und zur Stärkung des Eventcharakters ein „Festival der digitalen Transformation“. Das Motto lautet „Mehr Technologie, mehr Innovationen, mehr Emotionen“. Aus der Messe soll ein Innovationsevent werden. Die Neuausrichtung wird in der Branche vielfach positiv bewertet - ob sie auch glückt, erfahren wir 2018.


Bildquelle: Deutsche Messe

Der 01. Februar ist Ändere-dein-Passwort-Tag - Tipps für ein sicheres Passwort

Der erste Februar ist nationaler „Ändere-dein-Passwort-Tag“ und verfolgt das Ziel, Internetnutzer für die Wichtigkeit eines sicheren Passworts zu sensibilisieren und sie regelmäßig daran zu erinnern, ihr Passwort zu ändern. Cyberkriminalität nimmt weiter zu. Immer wieder hört man von gehackten Kunden-Accounts, Identitätsdiebstahl und Kreditkartenbetrug. Sicherheit ist ein Schwerpunktthema für viele User und lässt sich an vielen Stellen durch eines gewährleisten: ein sicheres Passwort.

Flut an Passwörtern

Leichter gesagt als getan. Eine Vielzahl an Web-Dienstleistern verlangt eine Registrierung der Nutzer und damit verbunden auch das Anlegen eines passwortgeschützen Kundenkontos. Es fängt an mit dem E-Mail-Provider und setzt sich über Online-Shopping-Kanäle und die Einrichtung eines Google-Kontos oder der Apple-ID zur Nutzung des Smartphones weiter fort. Die Anforderung vieler Dienste, Kombinationen aus Groß- und Klein-Buchstaben und Zahlen, sowie Sonderzeichen zu verwenden, machen das Einprägen des vergebenen Passworts nicht gerade einfacher. Also den einfachen Weg gehen und für alle existierenden Konten das gleiche Passwort verwenden? Keine gute Option. Passwortmanager wie 1Password helfen bei der Veraltung der unterschiedlichen Zugangsdaten. Aber auch für diese Anwendungen ist ein „Masterpasswort“ erforderlich - und dies sollte gerade sicher sein. Einfache Passwörter sind leider immer noch weit verbreitet. Die Top 3 der beliebtesten Passwörter der Deutschen im Jahr 2016 besteht aus „hallo“, „passwort“ und „hallo123“. Auch die Nutzung von Geburtstagen, Initialen oder anderen persönlichen Daten wie der Name des Haustiers oder Namen der Kinder sind immer noch weit verbreitet. Diese sind zwar leicht zu merken, aber eben auch leicht zu knacken.

So wird das Passwort sicher

Eine Möglichkeit, die gern empfohlen wird, ist es, einen Begriff zu benutzen und einige der Buchstaben durch ähnlich aussehende Zahlen oder Sonderzeichen zu ersetzen. So kann beispielsweise aus dem Begriff „Tasse“, T@s$3 werden. Allerdings ist Tasse ein sehr kurzes Wort. Aktuell wird eine Passwortlänge von mindestens acht Zeichen empfohlen, besser mehr.

Um das Problem der Länge zu beheben, kann anstatt eines Wortes auch ein ganzer Satz für die Passwortgenerierung herhalten. Hierbei bilden dann die Anfangsbuchstaben der einzelnen Wörter das Passwort. Ein Beispiel: Der Satz „Ich mag meinen Kaffee am liebsten mit 2 Stück Zucker und Milch.“ ergibt das Passwort: ImmKalm2SZuM. Groß- und Kleinschreibung ergeben sich aus der deutschen Grammatik, eine Zahl ist im Ausgangssatz bereits mit eingebaut. Fügt man nun noch ein Sonderzeichen am Ende hinzu, wie beispielsweise ein Ausrufezeichen, hat man mit ImmKalm2SZuM! ein starkes Passwort, dass nicht so einfach zu knacken ist.

Zusammengefasst noch einmal eine kurze Checkliste zur Passwortgenerierung.
Ein sicheres Passwort sollte:

  • mindestens aus 8 Zeichen bestehen, besser aus 12
  • keine aufeinanderfolgenden Zeichen- oder Musterkombinationen wie 12345678 oder qwertz (nebeneinanderliegende Tasten auf der Tastatur) beinhalten
  • keine persönlichen Daten wie Namen, Initialen oder Geburtstage enthalten
  • eine vielfältige Mischung aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besitzen – je vielfältiger die Mischung und je ausgefallener die Sonderzeichen umso besser
  • und zu guter Letzt: Ein sicheres Passwort sollte regelmäßig gewechselt werden – nicht nur am „Ändere-dein-Passwort-Tag“
Smarte Lautsprecher – Hören aufs Wort

„Künstliche Intelligenz“ (KI) ist derzeit ein heißes Thema und taucht zuletzt verstärkt, verbunden mit der Messe für Unterhaltungselektronik CES, in Medienberichten auf. KI soll den Rahmen schaffen für ein effizientes Miteinander von Mensch und Maschine, soll Probleme lösen und unseren digitalen Alltag erleichtern.

Die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine soll dabei so einfach wie möglich erfolgen – und was ist unkomplizierter als einfach drauf los zu sprechen? Was vom Smartphone durch Siri und „Okay Google“ bereits bekannt ist, wird aktuell durch smarte Lautsprecher mit virtuellen Assistenten wie Amazon Echo oder Google Home auf eine weitere Ebene gehoben.

Amazon Echo beispielsweise ist ein zylinderförmiger rundum WLAN-Lautsprecher mit einem integrierten digitalen Assistenten, der den Namen ALEXA trägt und sich über Sprachbefehle steuern lässt. Alexa spielt Musik ab, beantwortet Fragen, liefert Wetter- und Stauberichte, Sportergebnisse, steuert verknüpfte Geräte wie Heizung und Licht und bestellt auf Wunsch auch Produkte über das eigene Amazon-Konto. Sobald der Sprachbefehl „Alexa“ ertönt, zeichnen Mikrofone das anschließend Gesagte auf und leiten es an den Amazon-Server weiter. Das Gesagte wird ausgewertet und die Antwort zurückgegeben.

Einen richtigen Mehrwert bieten solch digitale Assistenten natürlich nur, wenn sie relevante und sinnvolle Antworten auf die gestellten Fragen liefern. Dazu müssen die smarten Lautsprecher dazulernen – und das funktioniert nur, indem sie möglichst viele über den Nutzer in Erfahrung bringen. Dazu speichern sie unter anderem Sprachgewohnheiten, verwendetes Vokabular und persönliche Präferenzen. Das geht zu Lasten des Schutzes persönlicher Daten, die durch die Nutzung des Lausprechers beispielsweise an Amazon weitergegeben werden. Ob man dies in Kauf nehmen möchte, muss jeder Nutzer für sich selbst entscheiden.
Wohin die Zukunft in der Anwendung digitaler Assistenten mit Sprachsteuerung führt, ist aktuell schwer abzuschätzen. Sie sind ein Experimentierfeld und werden vielleicht Apps, die wir heute täglich nutzen, ersetzen oder die händische Eingabe von Suchanfragen im Netz überflüssig machen. In jedem Fall leisten sie aber schon jetzt einen Beitrag, das Miteinander von Mensch und Maschine zu verändern.

Cybertrading unterstützt Kinderförderwerk Magdeburg

Für die Cybertrading GmbH hat es sich zur kleinen Tradition entwickelt, in der Vorweihnachtszeit einen Geldbetrag für einen guten Zweck zu spenden. Auch in diesem Jahr überraschte Cybertrading Geschäftsführer Frank Niemann eine gemeinnützige Einrichtung mit einem Spendenscheck.

Der Betrag in Höhe von 1000 Euro kommt in diesem Jahr wieder dem Kinderförderwerk Magdeburg zu Gute und wurde pünktlich zum Nikolaustag am 06.12. an Elko Huth, den Leiter der Kita Kuschelhaus, überreicht.

Das Kinderförderwerk Magdeburg e.V. betreibt eine Frühförderstelle, eine integrative Kita und drei Horte. Mit dem Geld soll ein Sonnensegel für den Außenbereich finanziert werden, damit die Kinder im Sommer beim Spielen im Freien vor der Sonne geschützt sind.

Die Cybertrading GmbH plant Bau des eigenen Firmengebäudes

Die Cybertrading GmbH handelt seit 2007 herstellerunabhängig und international mit IT-Hardware. Das kontinuierliche Wachstum seit Unternehmensgründung erfordert nun den Umzug in größere Räumlichkeiten.

Mit dem Bau eines eigenen, neuen Firmengebäudes schaffen wir beste Voraussetzungen, um die Anfragen und Wünsche unserer Kunden zukünftig noch effektiver bearbeiten zu können. Ein zweistöckiges Bürogebäude mit insgesamt über 800 m² und eine Produktionshalle mit über 550 m² Fläche werden zukünftig den Firmensitz der Cybertrading GmbH repräsentieren. Die Fertigstellung ist für Ende 2018 geplant.

Mit den neuen Räumlichkeiten können wir unseren hohen Standard bei der Entwicklung spezifischer Hardware-Lösungen sicherstellen und schaffen viel Platz für das weitere Wachstum der Firma. Wir freuen uns darauf!

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