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Finalist des Jahres 2018 im Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“

Seit mittlerweile mehr als 20 Jahren setzt sich die Oskar-Patzelt-Stiftung mit der jährlichen Verleihung des „Großen Preis des Mittelstandes“ dafür ein, dass das Unternehmertum und der Mittelstand in Deutschland gefördert und in der Öffentlichkeit gestärkt wird...

...Ziel des Preises ist es, Unternehmen, die sowohl wirtschaftlich erfolgreich sind als auch sich gleichzeitig durch Innovation sowie soziales und regionales Engagement hervortun, zu ehren. Der „Große Preis des Mittelstandes“ ist einer der bedeutendsten Wirtschaftspreise in Deutschland und rückt den deutschen Mittelstand als bedeutenden Pfeiler der Wirtschaft in den Fokus.

Nach unserer Normierung durch die Deutschen Bank AG Magdeburg und dem Erreichen der 2. Stufe des Wettbewerbs (Juryliste), wurden wir am 08. September 2018 zur Preisverleihung/Auszeichnungsgala im Dresdner Hotel Maritim geladen. Für das Wettbewerbsjahr 2018 waren insgesamt 4.917 kleine und mittlere Unternehmen aus 16 Bundesländern nominiert. Jedes Bundesland bildet dabei eine sogenannte Wettbewerbsregion, bei der maximal drei Unternehmen als Preisträger und höchstens fünf weitere Unternehmen als Finalist ausgezeichnet werden.

Wir haben es geschafft und wurden von 198 mittelständischen Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auserwählt und zum Finalisten für den „Großen Preis des Mittelstandes 2018“ ausgezeichnet. Diese Ehrung spiegelt den Erfolg des Unternehmens, die herausragenden Leistungen jedes einzelnen Mitarbeiters und unsere geschlossene Teamleistung wider. Nur ein starkes Team kommt voran!

Wir freuen uns über die Auszeichnung und wollen uns im Namen der Cybertrading GmbH bei der Deutschen Bank AG Magdeburg für die Nominierung, bei der Oskar-Patzelt-Stiftung für die Organisation des Wettbewerbs und bei unseren Mitarbeitern, ohne die der Erfolg erst gar nicht möglich wäre, bedanken. Let´s Live IT !

  

Bildquelle: © Boris Löffert / Oskar-Patzelt-Stiftung

Neues Logo für unseren Onlineshop it-market.com

Am 15.08.2018 hat unser Onlineshop it-market.com ein neues Logo bekommen. Das Design orientiert sich an dem Cybertrading Logo, um für unsere Kunden eine vertrauensvolle Verbindung zu schaffen...

...Der Slogan „Let´s live IT“ bringt unsere Leidenschaft zum Ausdruck, die wir Tag täglich leben und auch mit unseren Kunden teilen möchten.

Unser Onlineshop bietet ein umfangreiches Portfolio an neuer, gebrauchter und generalüberholter Netzwerktechnik zu günstigen Preisen. Egal ob Router, Switches, Festplatten, Server, IP Telefone, Module, Chassis, Software, Speicher oder Prozessoren – IT-Hardware Komponenten können direkt online bestellt oder auch individuell durch unser Team konfiguriert werden.

Sommerfest 2018: Rohbau für neues Firmengebäude fertiggestellt

Für die Cybertrading GmbH hat es sich zur Tradition entwickelt, jährlich ein Sommerfest zu veranstalten. Das Besondere in diesem Jahr war die Auswahl der Location....

...Diese fiel auf die 1.120 m² große Lagerhalle des neuen Firmensitzes. Nach der Grundsteinlegung im September 2017 ist nun der Rohbau fertiggestellt. Dies wurde zum Anlass genommen, um den Rohbau im Rahmen des Sommerfestes gemeinsam mit Familie und Freunden einzuweihen. Der Einzug ist zum Jahresende 2018 geplant.

Impressionen:

Läuft bei uns: Cybertrading bei der Firmenstaffel 2018

Die Firmenstaffel in Magdeburg ist für uns das sportlichste Meeting des Jahres. Wir sind dieses Jahr zum dritten Mal an den Start gegangen und unsere 5 Läuferteams haben wieder gemeinsam trainiert, geschwitzt und gefeiert. #wirsindeinteam

Miteinander statt gegeneinander

Neben der sportlichen Herausforderung steht für uns jedes Jahr der Teamgedanke im Vordergrund. Die Firmenstaffel ist daher eher Teamevent als Wettbewerb – und Miteinander läuft es sich sowieso besser als gegeneinander.

[Update] Cybertrading ist zum 2. Mal für den Großen Preis des Mittelstandes nominiert

Mit Freude haben wir erfahren, dass die Cybertrading GmbH zum zweiten Mal für den großen Preis des Mittelstandes für die Region Sachsen-Anhalt nominiert ist. Der große Preis des Mittelstandes wird jährlich von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergeben und ist einer der bedeutendsten Wirtschaftspreise in Deutschland.

Ausgezeichnet werden Unternehmen, die sowohl wirtschaftlich erfolgreich sind als auch sich gleichzeitig durch Innovation sowie soziales und regionales Engagement hervortun. Betrachtet wird das Unternehmen als Ganzes in seiner Gesellschaftsstellung.

Ziel des Mittelstandspreises ist es, die Achtung vor der unternehmerischen Verantwortung zu fördern und den deutschen Mittelstand als bedeutenden Pfeiler der Wirtschaft in den Fokus zu rücken. Zudem soll eine Netzwerkbildung im Mittelstand gefördert und passionierte Unternehmerpersönlichkeiten hervorgebracht werden.

Unternehmen können nur durch Dritte für das Vergabeverfahren des Preises vorgeschlagen werden. Allein die Nominierung macht uns bereits jetzt sehr stolz - Wir danken deshalb der Deutschen Bank AG Magdeburg, die uns für den Preis vorgeschlagen hat.

[Update] Im Wettbewerb um den großen Preis des Mittelstandes haben wir erfolgreich die 2. Stufe (Juryliste) erreicht. Mit Spannung erwarten wir nun die Bekanntgabe der Preisträger im September.

... weitere Informationen

Bildnachweis: Mittelstandspreis / Oskar-Patzelt-Stiftung

Cybertrading unterstützt Neonatologie der Uniklinik Magdeburg

Auf der neonatologischen Station des Universitätsklinikums Magdeburg wird die sogenannte Känguru-Methode als fester Bestandteil der entwicklungsfördernden Pflege von Neugeborenen angewendet. Während dieser Methode wird das Baby auf den nackten Oberkörper der Mutter oder des Vaters gelegt, um die Eltern-Kind-Bindung zu fördern. Der frühzeitige Aufbau einer Eltern-Kind Bindung ist wichtig für die psycho-soziale und emotionale Entwicklung des Kindes, gerade bei Frühgeborenen.

Diese Methode hat auch dem kleinen Elias (1 Jahr alt) zu einer kräftigen Entwicklung verholfen. Mama Annett und Papa Stefan Grünheid, Mitarbeiter der Cybertrading GmbH, konnten ihren kleinen Sohn, der 14 Wochen zu früh auf die Welt kam, ihre Wärme und ihren Herzschlag spüren lassen, was sowohl Elias als auch seine Eltern glücklich gemacht hat.

Ein wichtiges Hilfsmittel für diese Methode ist ein speziell dafür entwickelter Känguru-Stuhl, auf dem die Eltern währenddessen sitzen können. Diesen Stuhl hatte Familie Grünheid leider nicht. Aufgrund der eigenen Erfahrung, wissen sie aber, wie wichtig so ein Stuhl sein kann. Daher sah es die Cybertrading GmbH als eine Herzensangelegenheit und spendete an die Neonatologie der Universitätsklinik Magdeburg, um damit den Kauf eines Känguru-Stuhls zu ermöglichen. Am 12.04.2018 wurde der neue Stuhl feierlich im Beisein von Elias, Mama Annett, Papa Stefan, Frank Niemann (Geschäftsführer der Cybertrading GmbH) und dem Team der Neugeborenen-Station eingeweiht.

Die Neonatologie der Universitätsklinik Magdeburg freut sich über Spenden jeder Art, da der Bedarf an weiteren Hilfsmittel für die Kleinen allgegenwärtig ist. Wer dem Beispiel folgen möchte, ist herzlich eingeladen sich an den Freunde und Förderer der Universitätsmedizin Magdeburg e.V. zu wenden. Gern übernehmen wir auch die Kontaktaufnahme.

Der 01. Februar ist Ändere-dein-Passwort-Tag - Tipps für ein sicheres Passwort

Der erste Februar ist nationaler „Ändere-dein-Passwort-Tag“ und verfolgt das Ziel, Internetnutzer für die Wichtigkeit eines sicheren Passworts zu sensibilisieren und sie regelmäßig daran zu erinnern, ihr Passwort zu ändern. Cyberkriminalität nimmt weiter zu. Immer wieder hört man von gehackten Kunden-Accounts, Identitätsdiebstahl und Kreditkartenbetrug. Sicherheit ist ein Schwerpunktthema für viele User und lässt sich an vielen Stellen durch eines gewährleisten: ein sicheres Passwort.

Flut an Passwörtern

Leichter gesagt als getan. Eine Vielzahl an Web-Dienstleistern verlangt eine Registrierung der Nutzer und damit verbunden auch das Anlegen eines passwortgeschützen Kundenkontos. Es fängt an mit dem E-Mail-Provider und setzt sich über Online-Shopping-Kanäle und die Einrichtung eines Google-Kontos oder der Apple-ID zur Nutzung des Smartphones weiter fort. Die Anforderung vieler Dienste, Kombinationen aus Groß- und Klein-Buchstaben und Zahlen, sowie Sonderzeichen zu verwenden, machen das Einprägen des vergebenen Passworts nicht gerade einfacher. Also den einfachen Weg gehen und für alle existierenden Konten das gleiche Passwort verwenden? Keine gute Option. Passwortmanager wie 1Password helfen bei der Veraltung der unterschiedlichen Zugangsdaten. Aber auch für diese Anwendungen ist ein „Masterpasswort“ erforderlich - und dies sollte gerade sicher sein. Einfache Passwörter sind leider immer noch weit verbreitet. Die Top 3 der beliebtesten Passwörter der Deutschen im Jahr 2016 besteht aus „hallo“, „passwort“ und „hallo123“. Auch die Nutzung von Geburtstagen, Initialen oder anderen persönlichen Daten wie der Name des Haustiers oder Namen der Kinder sind immer noch weit verbreitet. Diese sind zwar leicht zu merken, aber eben auch leicht zu knacken.

So wird das Passwort sicher

Eine Möglichkeit, die gern empfohlen wird, ist es, einen Begriff zu benutzen und einige der Buchstaben durch ähnlich aussehende Zahlen oder Sonderzeichen zu ersetzen. So kann beispielsweise aus dem Begriff „Tasse“, T@s$3 werden. Allerdings ist Tasse ein sehr kurzes Wort. Aktuell wird eine Passwortlänge von mindestens acht Zeichen empfohlen, besser mehr.

Um das Problem der Länge zu beheben, kann anstatt eines Wortes auch ein ganzer Satz für die Passwortgenerierung herhalten. Hierbei bilden dann die Anfangsbuchstaben der einzelnen Wörter das Passwort. Ein Beispiel: Der Satz „Ich mag meinen Kaffee am liebsten mit 2 Stück Zucker und Milch.“ ergibt das Passwort: ImmKalm2SZuM. Groß- und Kleinschreibung ergeben sich aus der deutschen Grammatik, eine Zahl ist im Ausgangssatz bereits mit eingebaut. Fügt man nun noch ein Sonderzeichen am Ende hinzu, wie beispielsweise ein Ausrufezeichen, hat man mit ImmKalm2SZuM! ein starkes Passwort, dass nicht so einfach zu knacken ist.

Zusammengefasst noch einmal eine kurze Checkliste zur Passwortgenerierung.
Ein sicheres Passwort sollte:

  • mindestens aus 8 Zeichen bestehen, besser aus 12
  • keine aufeinanderfolgenden Zeichen- oder Musterkombinationen wie 12345678 oder qwertz (nebeneinanderliegende Tasten auf der Tastatur) beinhalten
  • keine persönlichen Daten wie Namen, Initialen oder Geburtstage enthalten
  • eine vielfältige Mischung aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besitzen – je vielfältiger die Mischung und je ausgefallener die Sonderzeichen umso besser
  • und zu guter Letzt: Ein sicheres Passwort sollte regelmäßig gewechselt werden – nicht nur am „Ändere-dein-Passwort-Tag“

Die Digitalisierung und das Internet-of-Things (IoT) stellen die Netzwerktechnik vor gehörige Herausforderungen. Immer mehr Daten sollen schneller und noch sicherer übertragen werden. Hinzu kommen Geräte, die autonom über das Internet kommunizieren, Cloud-Computing und die steigende Anzahl an Mobilgeräten. Das bringt selbst den erfahrensten IT-Verantwortlichen ins Schwitzen. Auf welche Trends sollten sich Unternehmen zukünftig einstellen?

Software Defined Networking (SDN)

SDN ist ein Ansatz, bei der eine Entkoppelung der Netzwerksteuerung von der Hardware erfolgt. Dadurch werden die Control-Plane und die Data-Plane voneinander getrennt. Es resultiert dadurch u.a. eine einfachere Durchführung von Betriebs- und Wartungsabläufen.

Network Functions Virtualization (NFV)

Mit dem NFV-Konzept können einzelne Netzwerkfunktionen virtualisiert, d.h. Dienste erstellt, realisiert und verwaltet werden. Aufgrund der Virtualisierung wird die Netzwerkumgebung anpassungsfähiger. Die Netze werden schneller angeglichen und reagieren effizienter auf unterschiedliche Lastprofile. Dadurch können Kapital- und Betriebskosten gesenkt und die Zeit zur Erstellung neuer Netzwerkdienste vermindert werden.

Power over Ethernet (PoE)

Neben der Datenübertragung versorgt das Ethernet-Kabel die netzwerkfähigen-Peripheriegeräte, wie beispielsweise Netzwerk-Switches (Power Sourcing Equipment, PSE-Geräte), VoIP-Telefone oder WLAN-Access-Points (Powered Devices, PD-Geräte) mit Strom. Die Anzahl an Kabeln und Steckdosen wird reduziert und damit Investitionskosten gesenkt.

Multi-Gig-Ports

Da verschiedene Netzwerkgeräte wie AC Wave 2 Wireless Access Points, Netzwerkkarten oder Server unterschiedliche Switching-Geschwindigkeiten benötigen, empfiehlt sich die Nutzung von Multi-Gigabit Switches. Die enthaltenen Multi-Gig-Ports stellen die optimale Geschwindigkeit zur vollen Performance der Geräte bereit. Kostspielige Verkabelungen sind damit passé.

Narrowband-IoT (NB-IoT)

2020 kommt das 5G-Netz, welches schneller, besser und stromsparender sein soll. Bis dahin bietet das Narrowband-IoT eine gute Alternative. Über entsprechende Software-Upgrades kann diese Technologie in bereits vorhandene LTE-Netze integriert werden. Vorteile des NB-IoT sind u.a. der geringe Stromverbrauch der Endgeräte, geringe Latenzzeiten, geringe Modulkosten und die Datenüberlieferung bei großen Entfernungen.

Service Assurance

Aufgrund der IoT werden Netzwerke immer komplexer. Darin enthaltene Fehler können durch Service Assurance Systeme schneller identifiziert und beseitigt werden. Ferner können aufgrund von Netzwerk-Monitoring DNS-Performance sowie Cyberattacken bestimmt und korrigiert werden.

Dies sind nur einige Trends, die für die Netzwerktechnik künftig von Bedeutung sein werden. Wir sind gespannt, welche weiteren Innovationen und Technologien noch folgen werden, denn die IT-Branche schläft nie.

Wir wünschen Frohe Weihnachten

Die Vorweihnachtszeit biegt langsam aber sicher in die Zielgerade ein und der Jahreswechsel liegt nicht allzu fern. In diesem Sinne wünschen wir allen Kunden, Partnern und Freunden ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein erfolgreiches Neues Jahr 2018!

Grundsteinlegung für neues Firmengebäude

Der Neubau des eigenen Firmengebäudes der Cybertrading GmbH schreitet kontinuierlich voran. Mit der Grundsteinlegung am 28. September 2017 stellen wir die Weichen für unser weiteres Wachstum. Der Einzug ist zum Jahresende 2018 geplant.

Als Zeugnis für den gelungenen Start des Bauvorhabens haben heute Geschäftsführer Frank Niemann sowie Vertreter der Baufirma und der Gemeinde Barleben eine Zeitkapsel mit Bauplänen, symbolischen Gegenständen, einer aktuellen Tageszeitung, Fotos der Belegschaft und Glückwünschen in das Fundament einbetoniert.

Grundsteinlegung Füllen Zeitkapsel   

Inhalt Zeitkapsel

Grundsteinlegung Cybertrading

  

Der Rohbau soll innerhalb des ersten Halbjahres 2018 fertiggestellt werden, im Anschluss daran folgt der Innenausbau. Das neue Firmengebäude, das von oben betrachtet die Form des Unternehmenslogos nachbildet, vereint 800 m² Bürofläche mit einer angeschlossenen Produktionshalle von über 550 m² und soll sich durch hohe Qualität der Arbeitsplätze auszeichnen. Helligkeit, Offenheit, Modernität und eine klare Strukturierung sind die wichtigen Parameter des neuen Gebäudes und schaffen ein Umfeld, um Anliegen und Wünsche unserer Kunden zukünftig noch effektiver bearbeiten zu können.

Die Pläne für den Bau eines eigenen Firmensitzes entstanden aus dem Umstand heraus, dass am bisherigen Standort im IGZ Barleben die räumlichen Möglichkeiten ausgeschöpft und die angestrebten Wachstumsziele dort nicht zu realisieren sind.

Cybertrading mit Unternehmerpreis ausgezeichnet

Die Cybertrading GmbH ist in diesem Jahr Preisträgerin des Unternehmerpreises, der jährlich vom FDP Kreisverband Börde vergeben wird.

Bereits seit 16 Jahren zeichnet die Börde FDP mit dem Preis mittelständische Unternehmen aus, die sich besonders durch Innovation und Engagement hervorheben. Laudator Dr. Horst Rehberger lobte die Cybertrading dabei als Paradebeispiel, wie der Mittelstand die digitale Revolution für sich nutzen und in das eigene Geschäftsmodell gewinnbringend integrieren kann.

Bildquelle: FDP Kreisverband Börde

Generalüberholte Hardware - So gut wie neu, manchmal sogar besser

Gute und leistungsstarke Netzwerktechnik ist für jedes moderne Unternehmen ein essentieller Bestandteil der IT-Infrastruktur. Vor diesem Hintergrund rückt der Einkauf generalüberholter Hardware, sogenannter refurbished-Geräte, verstärkt in die Aufmerksamkeit von Unternehmen. Das Refurbishment bezeichnet dabei die qualitätsgesicherte Überholung, Aufbereitung und Instandsetzung gebrauchter IT-Hardware und bietet sowohl in ökonomischer als auch ökologischer Hinsicht viele Vorteile.

Refurbished Hardware ist kein "Elektroschrott"

Als spezialisierter Händler für wiederaufbereitete Hardware kennen wir natürlich die bestehenden Vorbehalte. Häufig wird angenommen, dass neue Netzwerktechnik eine höhere Lebensdauer und mehr Sicherheit bietet, als der Einsatz generalüberholter Komponenten. Das ist aber nicht generell der Fall. Refurbished Hardware ist in den meisten Fällen jedoch keinesfalls „Elektroschrott“, sondern kann mit einer spezialisierten Generalüberholung wieder an Wert gewinnen. Durch das Aufspielen neuer und aktueller Software oder die Erweiterung von Speicherkapazitäten erfahren die Produkte ein Update und sind damit letztendlich sogar der neuen Version einen Schritt voraus. 

Das Verfahren zur Wiederaufbereitung gebrauchter Netzwerkartikel bei der Cybertrading GmbH folgt dabei festen Abläufen: Unsere zertifizierten Techniker unterziehen die Artikel in unserem hauseigenen Testlabor verschiedensten Produkttests und Prüfroutinen, um eine vollständige Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Die Ware wird auf die gängigen Verschleißteile hin untersucht, die bei intensiver Erstnutzung in der Regel erneuert oder ebenfalls aufbereitet werden. Hat das Produkt alle mechanischen und softwarebasierten Tests durchlaufen, wird es optisch aufbereitet. 

Kostenersparnis und nachhaltige IT

Gut aufbereitete Informationstechnik steht neuen Komponenten in nichts nach, ist aber deutlich günstiger. Mit der Inbetriebnahme eines Neu-Gerätes entsteht ein stetiger Wertverlust, wodurch die Produkte nach dem Erst-Einsatz mit einem erheblichen Preisnachlass angeboten werden können. Unternehmen können durch den Einsatz von refurbished Hardware ihre IT-Betriebskosten erheblich senken. Kunden müssen so bei einem Defekt ihre vorhandene Infrastruktur nicht verschrotten. Stattdessen erhalten sie eine Anlaufstelle zur Beschaffung von Austausch- und Ersatzprodukten, die normalerweise nur schwer oder sehr kostspielig zu beschaffen sind.

Abgesehen von der Ersparnis ergibt sich auch ein ökologischer Nutzen. Der ressourcenschonende Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik gewinnt in der Technologie-Branche immer mehr an Bedeutung. Aussortierte, aber voll funktionsfähige Netzwerkgeräte müssen nicht kostenintensiv entsorgt werden, sondern können auf dem Zweitmarkt ihre volle Lebensdauer ausschöpfen. Gleichzeitig werden hochwertige Ressourcen wie Kupfer, Edelstahl, Aluminium und seltene Erden durch die Wiederverwendung der Netzwerk- und Computertechnik geschont. 

Leistungsstarke Alternative zu Neuware

Der Einsatz von refurbished Hardware liefert Unternehmen die Möglichkeit ihre IT-Infrastruktur effizient und leistungsstark zu gestalten ohne auf den Einsatz hochwertiger Markengeräte verzichten zu müssen. Aufgrund der umfassenden Auswahl und dem finanziellen Spielraum, der sich aus der Nutzung aufbereiteter Netzwerktechnik ergibt, kann auf den bewussten Einsatz von energiesparenden Produkten geachtet werden. Denn wenn „Gebraucht“ genau so gut wie „Neu“ ist, der Preis aber deutlich günstiger, dann haben alle gewonnen: der Käufer hat bares Geld gespart, der Umwelt sind wichtige Ressourcen erhalten geblieben. Im Bereich der IT-Infrastruktur funktioniert dieses Modell mit Zukunft bereits.

Nach 6 Messetagen geht heute die Cebit, die weltweit größte Messe für IT, in Hannover zu Ende. Auch wenn in den letzten Jahren die Besucherzahlen zurückgegangen und sich die wichtigen Produktvorstellungen großer Hersteller auf Messen wie die CES in Las Vegas verlagert haben, gilt die Cebit noch immer als eine der wichtigsten Digitalmessen der Welt.

Trends & Themen

Zwar hat sich die Ausrichtung der Messe zuletzt eher auf den Businessbereich konzentriert, dennoch sind viele Themen auch für ein breites Publikum und den „normalen“ Nutzer interessant, da sie einen Blick erlauben, in welche Richtung sich die Technik in (naher) Zukunft entwickeln wird. Die wichtigsten Themen, die in dieser Woche auf der Cebit behandelt wurden sind auch die Trends, die die Technologiebranche aktuell bewegen.

Drohnen:
Dass Drohnen nicht nur Spielerei für Privatnutzer sind, sondern auch im Businessbereich einen großen Mehrwert bieten, präsentierte der Technologieriese Intel mit einem eigenen Drohnenpark auf dem Messegelände. Mit intelligenten Sensoren sollen die Geräte auch ohne menschliche Steuerung navigieren können und so zum Beispiel für Wartungsarbeiten bei Windrädern, Ölplattformen oder Solaranlagen eingesetzt werden.

Smarte Mobilität:
Neben Drohnen beschäftigt man sich auf der CeBIT dieses Jahr vor allem mit Mobilitätskonzepten der Zukunft. Es waren gleich mehrere Pilotprojekte von fahrerlosen Autos und Assistenzsystemen zu sehen. Dabei war u.a. der autonome Kleinbus „Olli“, der mit IBMs Watson-Technologie ausgestattet ist und sich nicht nur seine eigene Fahrtroute sucht, sondern auch in Dialog mit seinen Fahrgästen tritt. So versteht der Elektrobus seine Passagiere und reagiert auf ihre Fragen und Bitten.
Volkswagen sucht unterdessen nach Lösungen, um den Herausforderungen des städtischen Verkehrs zu begegnen. Der Konzern arbeitet daran, eine individuelle Routenplanung für jedes einzelne Fahrzeug umzusetzen, um Staus in Innenstädten zu reduzieren. Dabei wird die Route nicht mehr von jedem Navi einzeln berechnet, sondern zentral von einem Computer. Jedes an das System angeschlossene Fahrzeug erhält so seine individuelle Route.

5G:
Das 5G-Netz soll ab 2020 die nächste Evolutionsstufe des mobilen Internets darstellen und Techniken wie autonomes Fahren und das Internet der Dinge weiter pushen. Im kommenden Jahr will das Berliner Startup Part-Time Scientists in Kooperation mit dem Mobilfunkunternehmen Vodafone zu Forschungszwecken das 5G-Netz auch auf den Mond bringen, um dort von der Erde mitgenommene Fahrzeuge (Rover) zu steuern. Das Landemodul für die Mission sowie die Rover konnten Besucher auf der Cebit besichtigen.

Roboter und künstliche Intelligenz:
Dass die Grenzen zwischen Mensch und Maschine immer weiter verschwimmen, zeigte in diesem Jahr vor allem das Partnerland Japan auf der Cebit. Von humanoiden Robotern bis hin zu intelligenten Prothesen oder digitalen Altenpflegern war die Spanne der gezeigten Anwendungen sehr breit. Roboter, die für den Einsatz in der Industrie gedacht sind, sollen dabei vielfach den Menschen nicht mehr ersetzen, sondern mit ihm zusammenarbeiten.

Datenschutz & Sicherheit:
Vor dem Hintergrund zunehmender Vernetzung sind Datenschutz und IT-Sicherheit zentrale Themen der Cebit gewesen. IT-Sicherheitsspezialisten zeigten, wie schlecht viele Geräte gegen Eingriffe von außen abgesichert sind und wie diese Bedrohung durch den Einsatz von Software eingedämmt werden kann.
Per Videoschalte meldete sich zum Thema Datenschutz und Überwachung auch Edward Snowden im Rahmen der Cebit Global Conferences der zu Wort. Dieser lobte zwar Fortschritte bei Verschlüsselungstechniken, warnte aber weiterhin vor unzureichenden Sicherheitsstandards bei E-Mail- und Cloudanbietern sowie Sprachassistenten.

Neuausrichtung der Cebit in 2018

Die Veranstalter der Cebit ziehen für 2017 ein positives Fazit. Dennoch soll im nächsten Jahr alles anders werden auf der Cebit – die Messe möchte sich insgesamt „cooler“ präsentieren und wieder attraktiver fürs breite Publikum und eine jüngere Zielgruppe werden. So wird der Termin in den Sommer verlegt (11. bis 15. Juni 2018) und die Messe in drei Schwerpunkte geteilt, die unter der Dachmarke Cebit laufen: die klassische IT-Messe, das inhaltliche Konferenzprogramm und zur Stärkung des Eventcharakters ein „Festival der digitalen Transformation“. Das Motto lautet „Mehr Technologie, mehr Innovationen, mehr Emotionen“. Aus der Messe soll ein Innovationsevent werden. Die Neuausrichtung wird in der Branche vielfach positiv bewertet - ob sie auch glückt, erfahren wir 2018.


Bildquelle: Deutsche Messe

Smarte Lautsprecher – Hören aufs Wort

„Künstliche Intelligenz“ (KI) ist derzeit ein heißes Thema und taucht zuletzt verstärkt, verbunden mit der Messe für Unterhaltungselektronik CES, in Medienberichten auf. KI soll den Rahmen schaffen für ein effizientes Miteinander von Mensch und Maschine, soll Probleme lösen und unseren digitalen Alltag erleichtern.

Die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine soll dabei so einfach wie möglich erfolgen – und was ist unkomplizierter als einfach drauf los zu sprechen? Was vom Smartphone durch Siri und „Okay Google“ bereits bekannt ist, wird aktuell durch smarte Lautsprecher mit virtuellen Assistenten wie Amazon Echo oder Google Home auf eine weitere Ebene gehoben.

Amazon Echo beispielsweise ist ein zylinderförmiger rundum WLAN-Lautsprecher mit einem integrierten digitalen Assistenten, der den Namen ALEXA trägt und sich über Sprachbefehle steuern lässt. Alexa spielt Musik ab, beantwortet Fragen, liefert Wetter- und Stauberichte, Sportergebnisse, steuert verknüpfte Geräte wie Heizung und Licht und bestellt auf Wunsch auch Produkte über das eigene Amazon-Konto. Sobald der Sprachbefehl „Alexa“ ertönt, zeichnen Mikrofone das anschließend Gesagte auf und leiten es an den Amazon-Server weiter. Das Gesagte wird ausgewertet und die Antwort zurückgegeben.

Einen richtigen Mehrwert bieten solch digitale Assistenten natürlich nur, wenn sie relevante und sinnvolle Antworten auf die gestellten Fragen liefern. Dazu müssen die smarten Lautsprecher dazulernen – und das funktioniert nur, indem sie möglichst viele über den Nutzer in Erfahrung bringen. Dazu speichern sie unter anderem Sprachgewohnheiten, verwendetes Vokabular und persönliche Präferenzen. Das geht zu Lasten des Schutzes persönlicher Daten, die durch die Nutzung des Lausprechers beispielsweise an Amazon weitergegeben werden. Ob man dies in Kauf nehmen möchte, muss jeder Nutzer für sich selbst entscheiden.
Wohin die Zukunft in der Anwendung digitaler Assistenten mit Sprachsteuerung führt, ist aktuell schwer abzuschätzen. Sie sind ein Experimentierfeld und werden vielleicht Apps, die wir heute täglich nutzen, ersetzen oder die händische Eingabe von Suchanfragen im Netz überflüssig machen. In jedem Fall leisten sie aber schon jetzt einen Beitrag, das Miteinander von Mensch und Maschine zu verändern.

Cybertrading unterstützt Kinderförderwerk Magdeburg

Für die Cybertrading GmbH hat es sich zur kleinen Tradition entwickelt, in der Vorweihnachtszeit einen Geldbetrag für einen guten Zweck zu spenden. Auch in diesem Jahr überraschte Cybertrading Geschäftsführer Frank Niemann eine gemeinnützige Einrichtung mit einem Spendenscheck.

Der Betrag in Höhe von 1000 Euro kommt in diesem Jahr wieder dem Kinderförderwerk Magdeburg zu Gute und wurde pünktlich zum Nikolaustag am 06.12. an Elko Huth, den Leiter der Kita Kuschelhaus, überreicht.

Das Kinderförderwerk Magdeburg e.V. betreibt eine Frühförderstelle, eine integrative Kita und drei Horte. Mit dem Geld soll ein Sonnensegel für den Außenbereich finanziert werden, damit die Kinder im Sommer beim Spielen im Freien vor der Sonne geschützt sind.

Die Cybertrading GmbH plant Bau des eigenen Firmengebäudes

Die Cybertrading GmbH handelt seit 2007 herstellerunabhängig und international mit IT-Hardware. Das kontinuierliche Wachstum seit Unternehmensgründung erfordert nun den Umzug in größere Räumlichkeiten.

Mit dem Bau eines eigenen, neuen Firmengebäudes schaffen wir beste Voraussetzungen, um die Anfragen und Wünsche unserer Kunden zukünftig noch effektiver bearbeiten zu können. Ein zweistöckiges Bürogebäude mit insgesamt über 800 m² und eine Produktionshalle mit über 550 m² Fläche werden zukünftig den Firmensitz der Cybertrading GmbH repräsentieren. Die Fertigstellung ist für Ende 2018 geplant.

Mit den neuen Räumlichkeiten können wir unseren hohen Standard bei der Entwicklung spezifischer Hardware-Lösungen sicherstellen und schaffen viel Platz für das weitere Wachstum der Firma. Wir freuen uns darauf!

Die Cybertrading GmbH als Aussteller bei der diesjährigen Firmenkontaktmesse in Magdeburg

In drei Tagen ist es soweit - die Cybertrading GmbH ist bei der Firmenkontaktmesse der Otto-von-Guericke-Universität am 22.10.2015 als Aussteller vertreten. Wir freuen uns auf zahlreiche Studenten, Absolventen, Arbeitssuchende und auf die, die sich neu orientieren wollen.

Ihr findet uns im 3. Obergeschoss des Gebäudes 22 (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften) am Universitätsplatz 2 (Zugang über Pfälzer Straße). Gern stehen wir euch für erste Fragen und Informationen rund um das Unternehmen zur Verfügung.

Vorab könnt ihr euch auf der Website schlaumachen: "http://www.firmenkontaktmesse-magdeburg.de/index.php…"

Hier seht ihr den Lageplan: "http://www.firmenkontaktmesse-magdeburg.de/index.php…"

Bis Donnerstag!

(Foto: Offizielles Logo der Otto-von-Guericke-Universität für die Firmenkontaktmesse www.firmenkontaktmesse-magdeburg.de/download/FKM-Logo.zip)

Learning by Doing - spielend lernen

Schafft man sich einen PC oder Laptop an und betrachtet das neue Stück genauer, geht der erste Mausklick oft in den Unterordner Zubehör, um die Standard-Spiele zu testen, die auf dem Gerät hinterlegt sind.

Sinn und Zweck aus Herstellersicht ist jedoch nicht der Spielspaß, der dem User geboten werden soll, sondern das Prinzip des Learning by Doing. Vor 25 Jahren war dieses Thema noch akuter als heute. Seitdem gibt es nämlich ein nutzerfreundliches Interface, in dem mit einer Maus gearbeitet werden kann. So war es für die Menschen wichtig, den Umgang mit der Maus zu lernen, die vorher noch nie einen PC besessen haben, noch wichtiger aber für die, die ihre Befehle zuvor nur mit Texteingaben an den Computer übermittelt haben. Das Kartenspiel Solitär hilft somit dabei, die Funktion Drag-and-Drop zu üben, mit dem Spiel Minesweeper werden die Fertigkeiten beim Links- und Rechtsklick gestärkt. Als Erweiterung kann das Programm Hearts gesehen werden, das den Mehrspielermodus im lokalen Netzwerk näher bringt.

In den letzten Jahren kamen die Spiele immer mehr aus der Mode, da der Lern-Bedarf gesunken ist. Mit Windows 10 feiern die klassischen Spiele jedoch wieder ein Comeback und werden vorinstalliert mitgeliefert. Besteht man jedoch auf eine werbefreie Nutzung, wird man wie gewohnt zur Kasse gebeten.

In-Ear-Kopfhörer - Ein Moment nur für dich

Wenn man viel mit der Bahn oder dem Bus unterwegs ist, möchte man die Zeit zum Abschalten nutzen. Sei es, um entspannt den Arbeitstag zu beginnen oder den Stress vom Job zu vergessen. Doch ist der Geräuschpegel in den öffentlichen Verkehrsmitteln in der Regel sehr hoch, wodurch der kleine Moment der Ruhe schwer möglich ist.

Also greift man normalerweise zu seinem Smartphone und Kopfhörern, damit man wenigstens ein bisschen abgeschirmt ist. Wirklich angenehm wird es aber erst, wenn die Kopfhörer die Geräusche ringsum unterdrücken. Was bisher fast ausschließlich mit Over-Ear-Modellen möglich war, die das Ohr komplett umschließen, ist nun auch mit der In-Ear-Variante möglich, die zudem viel besser in die Tasche passt.

Das Geheimnis ist die Anti-Schall-Technik. Durch ein Mikrophon werden die Umgebungsgeräusche aufgenommen, sie werden verarbeitet und versetzt wiedergegeben. Es entsteht ein Gegenschall, der die störende Akustik dämpft und so die Möglichkeit für Ruhe und ein uneingeschränktes Musik-Hören gibt.

Günstige Modelle dafür bieten Pioneer und Sennheiser, die bei 75€ beginnen. Wer jedoch Wert auf die Klangqualität legt, sollte im Hause AKG schauen, bzw. auf den Hersteller Bose zurückgreifen, der für seine überdurchschnittliche Qualität bekannt ist.

Genieße den Moment der Ruhe, aber Vorsicht im Straßenverkehr!

Wir handeln nicht nur mit Produkten der bekannten Netzwerk-Hardware-Hersteller wie Cisco Systems, Juniper und HP/3COM, wir bereiten sie im gebrauchten Zustand auch sorgsam für Sie auf, damit Sie in kürzester Zeit einen neuen oder neuwertigen Artikel erhalten, der Ihr Netzwerk vervollständigt, ergänzt oder den Grundstein für die optimale IT-Infrastruktur bildet. Sind Sie mit Ihrer Bestellung rundum zufrieden, haben wir unser Ziel erreicht. Denn wir leben es – wir leben IT.

Wenn die Fantasie Gestalt annimmt – Expo 2015

Vor fast fünfzig Jahren kam der Wunsch nach einem Garten auf – doch nicht wie üblich hinter dem Haus mit einer Hollywoodschaukel und Blumenbeeten, sondern unter der Meeresoberfläche. Beatles-Schlagzeuger Ringo Starr fantasierte von eben diesem Garten mit einem Oktopus als Hüter. Die Ocean Reef Group setzt die Idee in dem Projekt „Nemo’s Garden“ als Teil der Weltausstellung 2015, die unter dem Motto „Den Planeten ernähren, Energie für das Leben“ steht, vor der Küste von Noli um.

Sogar eben genannte Oktopusse sowie Krabben spielen dabei eine Rolle, allerdings eher in der schutzsuchenden als in der beschützenden Funktion.

Das Projekt ist nicht nur eine fixe Idee, die der Unterhaltung dient, sondern hat auch ökologischen und ökonomischen Hintergrund. Unter dem Wasser bieten sich nämlich einige Vorteile, die klar für sich sprechen. Acht Meter in der Tiefe ist es immer noch warm und hell – die idealen Voraussetzungen für Pflanzen wie Kopfsalat, Erdbeeren, Bohnen oder Basilikum. Und auch für das notwendige Wasser ist gesorgt. An der Unterseite des Pflanz-Ballons ist eine Öffnung, durch die das Salzwasser eindringen kann. Die Wärme sorgt dafür, dass das Wasser aus dem Meer kondensiert und so als Süßwasser zurückgegeben wird. Besonders positiv zu erwähnen ist zudem, dass das Obst und Gemüse im Wasser vor Schädlingen und meteorologischen Ereignissen geschützt ist, die in den letzten Jahren durch die Klimaveränderung immer mehr zugenommen haben.

Um die Werte in den Gewächsballons zu überprüfen, sind diese mit Sensoren ausgestattet. Für eine ausführliche Analyse der Daten und weiterführende Tests ist die Ocean Reef Group davon abhängig, ob das Projekt nach der Expo finanziell weitergeführt werden kann. Deswegen wurde eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter eingerichtet, die zu gewünschtem Erfolg führen soll.

Vielleicht sollte man die Gelegenheit nutzen und sich von der Relevanz überzeugen – bei Pasta und Pesto, hergestellt aus unter Wasser angebautem Basilikum, vor der italienischen Küste…

Samsung - Durchsehen ist besser als Nachsehen

Der Elektronik-Hersteller Samsung ist normalerweise für Fernsehgeräte und Smartphones bekannt. Nun bringt das koreanische Unternehmen seine Displays zudem mit Sicherheit in Verbindung. Das Überholen von LKWs birgt nämlich oftmals große Risiken, besonders auf kurvenreichen Landstraßen. Dank der Displayplatzierung auf der Bordwand des LKW soll dieses Risiko minimiert werden.

Auf diesen vier Displays ist in Echtzeit das Bild zu sehen, das die Kamera an der Stirn des Fahrzeugs aufnimmt und per Funk übermittelt. Somit können nicht nur Überholmanöver besser geplant, sondern auch Stauenden deutlich eher gesehen werden – sowohl im Tages- als auch im Nachtmodus. So weit, so gut.

Ob der Prototyp, der derzeit in Argentinien auf zweispurigen Straßen zum Einsatz kommt, zukünftig in Serie produziert wird, hängt vor allem von zwei Kriterien ab:

  • Konzentrieren sich die Autofahrer hinter dem LKW auch auf ihr eigenes Fahren oder lassen sie sich zu sehr von den Bildern ablenken?
  • Und überstehen es die Displays, dauerhaft den Wetterverhältnissen sowie den Be- und Entladeprozessen ausgesetzt zu sein?

Wir werden es (im Großformat) sehen.

Arachnophobie unbegründet – Die spinnen doch

Die kleinen haarigen Lebewesen mit den acht Beinen haben für viele Menschen eine beängstigende oder zumindest erschreckende Wirkung. Spinner hingegen können für praktische Kunstwerke sorgen. Diese sogar mit Stahl. Ab übernächstem Jahr kommen in Amsterdam nämlich Industrieroboter zum Einsatz, die Fußgängerbrücken über den niederländischen Flüssen erstellen sollen – komplett autonom.

Hinter dem filigranen Verbundstück stecken Köpfe von 3D-Druckern, die das heiße Rohmaterial ausgeben, das an der Luft hoch über dem Wasser fest wird und als Grundlage für viele Fußgänger dient. Sieht man bei statischen Druckobjekten oftmals die einzelnen Schichten, sind die Stränge der Brücke deutlich zarter und in kürzerer Zeit gedruckt, wodurch störende Übergänge vermieden werden.

Die Fahrt nach Amsterdam sollte dann schon einmal langfristig gebucht werden, damit ihr hautnah miterleben könnt, wie die Berechnung der Bewegungen im freien Raum umgesetzt wird.

Wearables waren gestern – heute gibt es vernetzte Kleidung

Dank Levi Strauss lernen wir, dass auch Kleidung smart sein kann. Der Jeanshersteller verwandelt herkömmliche Kleidung in ein Eingabeinstrument für Smartphones und weitere Technik. Zusammen mit Google läuft das „Project Jacquard“ an, damit diese Stücke bald auch für die Masse erhältlich und nutzbar sind.

Paul Dillinger, Designer bei Levi’s, hebt hervor, dass nicht nur der Technikaspekt eine positive Entwicklung darstellt, sondern auch der soziale Nutzen. Durch die Leitfähigkeit im Hosenstoff lässt sich beispielsweise beim romantischen Candlelight-Dinner die wichtige Nachricht unauffällig unter dem Tisch beantworten, ohne dass die Person gegenüber sich wegen Unaufmerksamkeit beleidigt fühlen muss. Obwohl hierbei fraglich ist, ob so viel Multitasking-Fähigkeit bei jedem Geschlecht angewandt werden kann.

Was die Pflege betrifft, soll die Jeans wie jede andere gewaschen und getragen werden können. Die Herstellung stellt dabei eine größere Herausforderung dar, denn die sehr kleinen Chips dürfen beim Verarbeiten nicht beschädigt werden und müssen auch ein Einfärben des Materials überstehen.

Bei der Entwicklerkonferenz in San Francisco konnte diese IT-Innovation erstmalig getestet werden. Ausblicke gab es zusätzlich, denn diese tragbare Technologie soll zukünftig auch in Teppichen und bei mit Stoff bezogenen Möbeln zum Einsatz kommen.

Geschafft! 3. Liga, Profifußball – der 1. FCM ist wieder da!

Gestern hat der 1. FC Magdeburg sein Ziel erreicht und die Kickers Offenbach mit einem 3:1 geschlagen. Damit ist der Fluch aufgelöst und unsere Jungs können nach 25 Jahren endlich wieder Profi-Fußball spielen.

Trotz des Tores in der 24. Minute auf Offenbacher Seite gehörte das Stadion den 2.500 blau weißen Fans, die die Menge zum Toben und die Moderatoren zum Verzweifeln brachten, da sie ihr eigenes Wort nicht mehr verstanden. Spätestens, nachdem Schiller, Fuchs und Hebisch für das 3:1 sorgten und die Mannschaft in die 3. Liga kickten, war die Begeisterung nicht mehr zu toppen und die Interviews wurden durch die Magdeburger Gesänge übertönt.

Auch vor dem Fernseher und beim Public Viewing waren die Fans in ihrem Element. Darunter natürlich auch das Cybertrading-Team. Wer seine Mannschaft nun noch einmal offiziell feiern möchte, kann dies heute ab 17 Uhr auf dem Alten Markt tun, wo Oberbürgermeister Lutz Trümper den 1. FCM in Empfangnimmt.

#fcm #einmalimmer #derostenrockt

(Foto: http://www.mz-web.de/image/view/2015/4/31/30831486,33378742,dmData,maxh,480,maxw,480,148D7E00A3FE4BE2.jpg)

Muskeleinsatz mit Cybertrading-Logo - World Police and Fire Games

Die Cybertrading GmbH hat sich neben seiner Tätigkeit als Netzwerkhardware-Händler immer mehr dem Sport verschrieben. Zumindest, was das Zuschauen und Verfolgen betrifft.

1. FCM in den letzten Tagen immer aktuell war und es auch in nächster Zeit sein wird, werfen wir als Sponsor nun einen Blick in den Bereich Bodybuilding, um zu sehen, wie sich Daniela und Dirk Fleischer auf die „World Police and Fire Games“ vorbereiten, die am 26.06.2015 in den USA stattfinden. Dabei präsentieren sie unser neues Logo auf ihren Trainingsanzügen. Dirk Fleischer, der von Beruf Polizeibeamter ist, gilt als Wiederholungstäter, denn er nahm bereits neunmal am Wettkampf teil, gewann sieben Medaillen und holte dreimal den Titel. Wir drücken die Daumen, dass das vierte Gold geholt wird und sind gespannt auf die ersten Bilder.

(Bild: Volksstimme 29.05.2015)

Unser Jubel kennt keine Grenzen – mittendrin statt nur dabei

Nach dem 1:0 durch Nicolas Hebisch gegen die Kickers Offenbach können sich Tausende von Fans kaum halten, auch das Cybertrading-Team ist überwältigt und selbstverständlich zur Unterstützung im Stadion.

Hebisch selbst ist mit sich kritisch, denn trotz des einen Siegertores sind ihm zwei weitere durch die Lappen gegangen, die den Druck für das Relegationsspiel am Sonntag genommen hätten. Die Spieler sind trotzdem zuversichtlich, denn sie haben sich einen Vorteil erkämpft und sehen auch bei einem Auswärtsspiel ein Tor ihrerseits nicht als unwahrscheinlich an. Lange haben wir darauf hin gefiebert, nun ist es zum Greifen nahe – der Aufstieg des 1. FC Magdeburgs in die 3. Liga. Wir als Sponsor drücken wie gehabt die Daumen!

#einmalimmer #fcmagdeburg

Vorfreude auf das Spiel 1.FCM gegen Kickers Offenbach

Wir von der Firma Cybertrading geben jeden Tag unser Bestes, damit Sie Ihr Angebot für die benötigte Netzwerk-Hardware umgehend erhalten, dass die IT-Produkte im Detail getestet und aufbereitet sind und sicher verpackt auf schnellstem Wege bei Ihnen eintreffen.

Doch heute gibt es als Zusatz zu unserem umfangreichen Service noch etwas ganz Besonderes - Herzblut. Wir zählen die letzten 32.400 Sekunden bis zum Anpfiff und freuen uns als Sponsor auf das heutige Spiel des 1. FCM.

(Foto: www.sportfotos-md.de/)

#einmalimmer #fcmagdeburg

RFID: Wie man Bankräubern effektiv ein Schnippchen schlägt

Dass Diebe immer kreativer werden und Überwachungssysteme immer ausgefeilter, haben wir schon des Öfteren genauer betrachtet. Eine Entwicklung zum Schutz, die sehr vielversprechend klingt, ist die Anbringung einen RFID-Moduls an Geldscheinen.

Durch dieses Modul werden die Geldscheine beim Ein- und Auszahlen automatisch registriert. Wem das Geld ausbezahlt wird, ist jedoch unbekannt – sowohl wegen der Anonymität als auch aufgrund der Tatsache, dass man den Weg des Geldes bis zur nächsten Einzahlung nicht nachverfolgen könnte.

Gelten Scheine jedoch als gestohlen, können diese beim nächsten Gebrauch eines der dafür vorgesehenen Terminals unbrauchbar gemacht und gemeldet werden. Ein weiterer Vorteil ist die Schwierigkeit, Geld mit einem RFID-Chips zu fälschen, zumal dieser mit bloßem Auge kaum sichtbar ist.

Eine gelungene Maßnahme? Es wird noch eine Weile dauern, bis wir das beurteilen können, da derzeit die ersten Gespräche dazu stattfinden.

Die Cybertrading GmbH präsentiert ihr neues Logo - weitere Neuigkeiten folgen

Die Cybertrading GmbH hat sich wie jedes Jahr viel vorgenommen. Als erste sichtbare Veränderung präsentieren wir unser zukunftsweisendes Logo in neuem Design und frischen Farben.

Als Ihr unabhängiger Partner für neue, gebrauchte und generalüberholte Netzwerkhardware der Marken Cisco Systems, Juniper, HP und vielen mehr sind wir stets daran interessiert, dynamisch und innovativ zu agieren. Qualität, Zuverlässigkeit und kurze Lieferzeiten bleiben jedoch als unsere traditionellen Grundpfeiler erhalten.

Googles selbstfahrende Autos im Test: Fahrspaß mit höchstem Sicherheitsfaktor

Wer auf seine letzten sechs Jahre als Autofahrer zurückblickt, kann sich vielleicht an einen Unfall, brenzlige Situationen oder Unachtsamkeit erinnern. Wenn Google hingegen auf die letzten sechs Jahre zurückblickt, kann die Brust des Unternehmens anschwellen. Pro Jahr waren im Schnitt 1,83 autonome Fahrzeuge in einen Unfall verwickelt. Wenn man bedenkt, dass es zwanzig Testmodelle auf der Straße gab, verliert diese Zahl immer mehr an Relevanz, zumal der Mittelwert aus den Daten ergibt, dass ein Unfall alle 1,6 Millionen Kilometer vorkommt. Wie hoch ist die Zahl Ihrer gefahrenen Kilometer pro Jahr?

Um den Skeptikern einen weiteren Punkt entgegen zu bringen: Unfälle gab es, das lässt sich auch nicht schönreden. Diese wurden in sieben Fällen jedoch nicht vom autonomen Gefährt verursacht. Verletzte gab es in beiden Fällen nicht und das Ausmaß der Schäden ist gering , da es in der Regel zu leichten Auffahrunfällen durch andere kam – an der Ampel oder beim Vorfahrtnehmen.

Zu erwähnen sind im Gegenzug Unfälle, die durch die neue Technik verhindert werden konnten. So blieb beispielsweise ein Fahrradfahrer unversehrt, der bei Rot über die Ampel fuhr, und auch Geisterfahrer konnten frühzeitig erkannt und geschützt werden.

Im Endeffekt muss jeder allein entscheiden, wem er sein Vertrauen schenkt. Aber anhand dieser Daten könnte man es auf einen Versuch ankommen lassen, auch wenn das Ungewohnte für ein mulmiges Gefühl sorgt.

„Oh, wie ist das schön“ - Der 1.FCM erlangt vorzeitig den Meistertitel

Wir von der Cybertrading GmbH sind nicht nur Ihr zuverlässiger Partner für den Handel mit Netzwerkhardware, sondern auch überzeugter Fan und Sponsor des 1. FC Magdeburg. Deswegen freuen wir uns und gratulieren unseren Spielern zur vorzeitigen Meisterschaft nach dem Auswärtssieg bei Hertha BSC Berlin II (4:1) und drücken die Daumen für die Spiele gegen Kickers Offenbach. (Foto: Magdeburger Volksstimme 18.05.2015)

Nachdem sich der 1. FCM über Wochen hinweg ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem FSV Zwickau lieferte, ging er an diesem Spieltag vorzeitig als Sieger hervor und sichert sich somit den Aufstieg in die 3. Regionalliga. Sehr überraschend, was auch daran deutlich wird, dass nicht einmal die Meisterschafts-Shirts im Gepäck waren.

Eine besondere Rolle bei diesem wichtigen Spiel kam Christian Beck, Tarek Chahed, Lars Fuchs, und Nicolas Hebisch zu, wobei letzterer den Ball in das falsche Tor brachte. Nun bleiben der Manschaft anderthalb Wochen, um sich auf die Begegnung mit Offenbach vorzubereiten. Wir sind optimistisch!

Unserem gefährlichsten Gegner wurde die Hoffnung auf den Aufstieg zur gleichen Zeit jedoch genommen, nachdem Germania Halberstadt gegen Zwickau mit einem 3:1 das Spiel beendete. Oh, wie ist das schön…

#einmalimmer #fcmagdeburg

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